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Feenkrebse (Anostraca) Feenkrebse sind oft auch nur unter Ihrer englischen Bezeichnung "Fairy Shrimp" bekannt. Sie gehören ebenfalls zu den Urzeitkrebsen.Feenkrebse sind wie alle Urzeitkrebse sehr interessante Beobachtungsobjekte, aber sie werden auch sehr häufig als Lebendfutter für Süßwasserfische herangezogen. Heutzutage sind sie leider sehr akut vom Aussterben bedroht, da es auf unserer Erde immer wärmer wird und die kleinen Tümpel, in denen sich die kleinen Feenkrebse aufhalten, trocknen immer schneller aus. Das bedeutet, dass sie nicht mehr so viel Zeit haben, um Eier abzulegen, da sie früher als noch vor 20 Jahren sterben müssen. Deshalb stammen unsere Eier auch ausschließlich aus Privater- bzw. Farmzucht und sind keine Wildentnahmen. Die Feenkrebse sind den Artemia (Salzkrebse) sehr ähnlich, jedoch unterscheiden sich die beiden Arten in der Wasserart, denn Feenkrebse sind Süßwassertiere und Artemia sind Salzwasserkrebse. Genau wie Triops, legen Feenkrebse Dauereier (Zysten) ab, welche nach Jahrzenten noch schlupffähig sind.

Feenkrebse (Anostraca)


Feenkrebse sind oft auch nur unter Ihrer englischen Bezeichnung "Fairy Shrimp" bekannt. Sie gehören ebenfalls zu den Urzeitkrebsen.
Feenkrebse sind wie alle Urzeitkrebse sehr interessante Beobachtungsobjekte, aber sie werden auch sehr häufig als Lebendfutter für Süßwasserfische herangezogen. Heutzutage sind sie leider sehr akut vom Aussterben bedroht, da es auf unserer Erde immer wärmer wird und die kleinen Tümpel, in denen sich die kleinen Feenkrebse aufhalten, trocknen immer schneller aus. Das bedeutet, dass sie nicht mehr so viel Zeit haben, um Eier abzulegen, da sie früher als noch vor 20 Jahren sterben müssen. Deshalb stammen unsere Eier auch ausschließlich aus Privater- bzw. Farmzucht und sind keine Wildentnahmen. Die Feenkrebse sind den Artemia (Salzkrebse) sehr ähnlich, jedoch unterscheiden sich die beiden Arten in der Wasserart, denn Feenkrebse sind Süßwassertiere und Artemia sind Salzwasserkrebse. Genau wie Triops, legen Feenkrebse Dauereier (Zysten) ab, welche nach Jahrzenten noch schlupffähig sind.